sommer-fernreisen-titelbild

Yunnan – Myanmar: Alte Burmastraße

In Pyin Oo Lwin, dem ehemaligen Hill Station der Briten, erwartet Sie eine Oase der Ruhe. Der botanische Garten zählt zu den schönsten Myanmars und beherbergt eine beeindruckende Sammlung tropischer Bäume, seltener Orchideen und farbenprächtiger Hornvögel. Besonders der farbenfrohe Morgenmarkt gibt einen tiefen Einblick in das tägliche Leben der Einheimischen. Hier mischen sich Shan-Stämme, Inder und Nepalesen – ein kultureller Schmelztiegel, der die Geschichte der Region widerspiegelt.

Mandalay Hill at sunset - view over the city

Mandalay – kulturelle und künstlerische Metropole
Mandalay ist das Herz der myanmarischen Kunst und Spiritualität. Der Mandalay Hill bietet einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und den Ayeyarwady-Fluss. Nicht weniger beeindruckend ist der Sagaing Hill mit seinen unzähligen Pagoden und Klöstern. Nach der Erkundung der Königsstadt führt eine Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady nach Mingun, wo die größte intakte Glocke der Welt hängt. Zurück in Mandalay lohnt sich ein Spaziergang über die U-Bein-Brücke – mit über einem Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt – besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Motiv.

Die letzte Etappe führt nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt Myanmars. Hier krönt ein Besuch der Shwedagon-Pagode die Reise. Diese goldene Stupa ist das spirituelle Zentrum des Landes und eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten des Buddhismus. Der Glanz der Pagode, das Murmeln der Mönche und der Duft von Weihrauch schaffen eine Atmosphäre, die nachhallt. Yangon selbst verbindet koloniale Architektur mit dem pulsierenden Leben südostasiatischer Metropolen – ein perfekter Abschluss für eine Reise voller Kontraste.

💡 Lokale Insider-Tipps & Wissenswertes

Insider-Tipp: Planen Sie Ihre Reise zwischen November und Februar – dann herrscht in Yunnan und Myanmar die angenehmste Trockenzeit. Besuchen Sie den Morgenmarkt in Pyin Oo Lwin möglichst früh um 6 Uhr, wenn die Händler ihre Waren in traditioneller Tracht anpreisen. Vergessen Sie nicht, in den Pagoden Schultern und Knie zu bedecken – ein Zeichen des Respekts. In Myanmar ist es zudem üblich, Schuhe auszuziehen, bevor man einen Tempel betritt. Und ein kulinarischer Tipp: Probieren Sie in Mandalay das traditionelle Mohinga – eine Fischsuppe mit Reisnudeln, die als Nationalgericht gilt.

Reisedetails

  • 14 Tage
  • Route: Kunming (China) – Muse – Mandalay – Pyin Oo Lwin – Yangon (Myanmar)
  • Preis: ab rund 3.700 € pro Person im Doppelzimmer (Richtwert, je nach Saison und Buchungszeitpunkt)

Hier finden Sie den genauen Reiseverlauf und ausführliche Informationen.

🗺️ Reisedauer & Route

14 Tage, ab Kunming (China) bis Yangon (Myanmar). Inklusive Übernachtungen, lokaler Guide und einiger Mahlzeiten.

🌏 Höhepunkte der Reise

Steinwald Chinas, Er-Hai-See, Gogteik-Viadukt, botanischer Garten Pyin Oo Lwin, Mandalay Hill, Shwedagon-Pagode.

🚂 Besondere Erlebnisse

Fahrt mit der historischen Eisenbahn über das Gogteik-Viadukt, Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady, Spaziergang auf der U-Bein-Brücke.

🍜 Kulinarische Einblicke

Morgenmarkt in Pyin Oo Lwin, traditionelles Mohinga, Reiswein bei den Bai – regionale Spezialitäten, die Sie nicht verpassen sollten.

Kontakt

SFR – Sommer Fernreisen GmbH
Nelkenstraße 10
94094 Rotthalmünster

Telefon:+49 (0)8533 – 919161
Fax:+49 (0)8533 – 919162
E-Mail:[email protected]
Website: www.sommer-fern.de

Social Media

Facebook
Twitter
Blog

Zum Schluss

Die Reise auf der Burmastraße ist mehr als eine Grenzüberquerung – sie ist eine Zeitreise durch Kulturen, Landschaften und Geschichten. Vom ewigen Frühling Yunnans bis zur goldenen Pracht Yangons entdecken Sie eine Welt, die noch wenig von der Moderne überformt wurde. Lassen Sie sich ein auf das Abenteuer, tauchen Sie ein in die Herzlichkeit der Menschen und nehmen Sie Erinnerungen mit, die ein Leben lang halten. Denn Reisen ist nicht nur Bewegung – es ist Verwandlung.

Häufige Fragen zur Burmastraße-Reise

Welche Visa werden für die Reise benötigt?

Für China benötigen Sie ein Touristenvisum, das Sie vorab bei der chinesischen Botschaft beantragen. Für Myanmar ist das E-Visum online erhältlich – es gilt für die Einreise an internationalen Flughäfen. Für die Einreise über den Landweg nach Muse sind spezielle Regelungen zu beachten; Ihr Reiseveranstalter klärt dies in der Regel für Sie.

Wie ist das Klima auf der Route?

Die Reise führt durch unterschiedliche Klimazonen. In Kunming ist es ganzjährig mild (Frühlingstemperatur), während es in Mandalay und Yangon tropisch heiß werden kann. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis Februar. Regenzeit (Mai–Oktober) kann zu beeinträchtigten Straßenverhältnissen führen.

Ist die Reise auch für ältere Menschen geeignet?

Ja, die Reise ist als geführte Rundreise konzipiert und beinhaltet keine extremen Trekkingtouren. Allerdings sind einige Stufen in Pagoden und an den Hills zu bewältigen. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität empfehlen wir eine individuelle Beratung durch den Veranstalter.

Welche Sprachkenntnisse sind erforderlich?

Die Reise wird von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet. In den Hotels und an touristischen Orten wird oft Englisch gesprochen. Ein paar grundlegende Wörter auf Chinesisch (z. B. „Ni Hao“) und auf Burmesisch („Mingalaba“) öffnen jedoch viele Türen.

Wie sind die Unterkünfte und der Reisekomfort?

Die Unterkünfte reichen von gepflegten Mittelklassehotels bis zu traditionellen Gasthäusern. In Pyin Oo Lwin sind einige Übernachtungen in ehemaligen Kolonialvillen möglich. Der Komfort entspricht gutem asiatischem Standard – Klimaanlage, eigenes Bad und Frühstück sind selbstverständlich.

Angekommen in Muse, Myanmar, beginnt der eigentliche Teil der Burmastraße. Von hier geht es nach Mandalay, der letzten Königsstadt des Landes. Ein absolutes Highlight ist die Fahrt mit der legendären Eisenbahn über das Gogteik-Viadukt. Dieses Meisterwerk der britischen Kolonialzeit wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und gilt als eines der beeindruckendsten Bauwerke Südostasiens. Der Zug schlängelt sich in atemberaubender Höhe über die Schlucht – ein Erlebnis, das nicht nur Eisenbahnfans begeistert.

In Pyin Oo Lwin, dem ehemaligen Hill Station der Briten, erwartet Sie eine Oase der Ruhe. Der botanische Garten zählt zu den schönsten Myanmars und beherbergt eine beeindruckende Sammlung tropischer Bäume, seltener Orchideen und farbenprächtiger Hornvögel. Besonders der farbenfrohe Morgenmarkt gibt einen tiefen Einblick in das tägliche Leben der Einheimischen. Hier mischen sich Shan-Stämme, Inder und Nepalesen – ein kultureller Schmelztiegel, der die Geschichte der Region widerspiegelt.

Mandalay Hill at sunset - view over the city

Mandalay – kulturelle und künstlerische Metropole
Mandalay ist das Herz der myanmarischen Kunst und Spiritualität. Der Mandalay Hill bietet einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und den Ayeyarwady-Fluss. Nicht weniger beeindruckend ist der Sagaing Hill mit seinen unzähligen Pagoden und Klöstern. Nach der Erkundung der Königsstadt führt eine Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady nach Mingun, wo die größte intakte Glocke der Welt hängt. Zurück in Mandalay lohnt sich ein Spaziergang über die U-Bein-Brücke – mit über einem Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt – besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Motiv.

Die letzte Etappe führt nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt Myanmars. Hier krönt ein Besuch der Shwedagon-Pagode die Reise. Diese goldene Stupa ist das spirituelle Zentrum des Landes und eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten des Buddhismus. Der Glanz der Pagode, das Murmeln der Mönche und der Duft von Weihrauch schaffen eine Atmosphäre, die nachhallt. Yangon selbst verbindet koloniale Architektur mit dem pulsierenden Leben südostasiatischer Metropolen – ein perfekter Abschluss für eine Reise voller Kontraste.

💡 Lokale Insider-Tipps & Wissenswertes

Insider-Tipp: Planen Sie Ihre Reise zwischen November und Februar – dann herrscht in Yunnan und Myanmar die angenehmste Trockenzeit. Besuchen Sie den Morgenmarkt in Pyin Oo Lwin möglichst früh um 6 Uhr, wenn die Händler ihre Waren in traditioneller Tracht anpreisen. Vergessen Sie nicht, in den Pagoden Schultern und Knie zu bedecken – ein Zeichen des Respekts. In Myanmar ist es zudem üblich, Schuhe auszuziehen, bevor man einen Tempel betritt. Und ein kulinarischer Tipp: Probieren Sie in Mandalay das traditionelle Mohinga – eine Fischsuppe mit Reisnudeln, die als Nationalgericht gilt.

Reisedetails

  • 14 Tage
  • Route: Kunming (China) – Muse – Mandalay – Pyin Oo Lwin – Yangon (Myanmar)
  • Preis: ab rund 3.700 € pro Person im Doppelzimmer (Richtwert, je nach Saison und Buchungszeitpunkt)

Hier finden Sie den genauen Reiseverlauf und ausführliche Informationen.

🗺️ Reisedauer & Route

14 Tage, ab Kunming (China) bis Yangon (Myanmar). Inklusive Übernachtungen, lokaler Guide und einiger Mahlzeiten.

🌏 Höhepunkte der Reise

Steinwald Chinas, Er-Hai-See, Gogteik-Viadukt, botanischer Garten Pyin Oo Lwin, Mandalay Hill, Shwedagon-Pagode.

🚂 Besondere Erlebnisse

Fahrt mit der historischen Eisenbahn über das Gogteik-Viadukt, Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady, Spaziergang auf der U-Bein-Brücke.

🍜 Kulinarische Einblicke

Morgenmarkt in Pyin Oo Lwin, traditionelles Mohinga, Reiswein bei den Bai – regionale Spezialitäten, die Sie nicht verpassen sollten.

Kontakt

SFR – Sommer Fernreisen GmbH
Nelkenstraße 10
94094 Rotthalmünster

Telefon:+49 (0)8533 – 919161
Fax:+49 (0)8533 – 919162
E-Mail:[email protected]
Website: www.sommer-fern.de

Social Media

Facebook
Twitter
Blog

Zum Schluss

Die Reise auf der Burmastraße ist mehr als eine Grenzüberquerung – sie ist eine Zeitreise durch Kulturen, Landschaften und Geschichten. Vom ewigen Frühling Yunnans bis zur goldenen Pracht Yangons entdecken Sie eine Welt, die noch wenig von der Moderne überformt wurde. Lassen Sie sich ein auf das Abenteuer, tauchen Sie ein in die Herzlichkeit der Menschen und nehmen Sie Erinnerungen mit, die ein Leben lang halten. Denn Reisen ist nicht nur Bewegung – es ist Verwandlung.

Häufige Fragen zur Burmastraße-Reise

Welche Visa werden für die Reise benötigt?

Für China benötigen Sie ein Touristenvisum, das Sie vorab bei der chinesischen Botschaft beantragen. Für Myanmar ist das E-Visum online erhältlich – es gilt für die Einreise an internationalen Flughäfen. Für die Einreise über den Landweg nach Muse sind spezielle Regelungen zu beachten; Ihr Reiseveranstalter klärt dies in der Regel für Sie.

Wie ist das Klima auf der Route?

Die Reise führt durch unterschiedliche Klimazonen. In Kunming ist es ganzjährig mild (Frühlingstemperatur), während es in Mandalay und Yangon tropisch heiß werden kann. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis Februar. Regenzeit (Mai–Oktober) kann zu beeinträchtigten Straßenverhältnissen führen.

Ist die Reise auch für ältere Menschen geeignet?

Ja, die Reise ist als geführte Rundreise konzipiert und beinhaltet keine extremen Trekkingtouren. Allerdings sind einige Stufen in Pagoden und an den Hills zu bewältigen. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität empfehlen wir eine individuelle Beratung durch den Veranstalter.

Welche Sprachkenntnisse sind erforderlich?

Die Reise wird von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet. In den Hotels und an touristischen Orten wird oft Englisch gesprochen. Ein paar grundlegende Wörter auf Chinesisch (z. B. „Ni Hao“) und auf Burmesisch („Mingalaba“) öffnen jedoch viele Türen.

Wie sind die Unterkünfte und der Reisekomfort?

Die Unterkünfte reichen von gepflegten Mittelklassehotels bis zu traditionellen Gasthäusern. In Pyin Oo Lwin sind einige Übernachtungen in ehemaligen Kolonialvillen möglich. Der Komfort entspricht gutem asiatischem Standard – Klimaanlage, eigenes Bad und Frühstück sind selbstverständlich.

Die myanmarisch-chinesische Grenzregion zählt zu den faszinierendsten Landschaften Asiens. Hier verläuft eine historische Route, die einst als Lebensader zwischen dem Reich der Mitte und dem indischen Subkontinent diente – die legendäre Burmastraße. In einer zweiwöchigen Reise können Sie ihre Geheimnisse entdecken und tief in die Kulturen Yunnans und Myanmars eintauchen.

Auf der Burmastraße von Kunming nach Yangon – eine Reise durch Zeit und Kultur

Erleben Sie 14 Tage voller Kontraste: alpine Bergwelten, subtropische Regenwälder, jahrtausendealte Traditionen und die spirituellen Schätze Myanmars – eine unvergessliche Fernreise entlang einer der geschichtsträchtigsten Handelsrouten Asiens.

In diesem Artikel erfährst du:
🚐 Die genaue Route von Kunming über Muse bis Yangon
🌿 Welche Natur- und Kulturschätze dich auf dem Weg erwarten
🛤️ Wie du mit der historischen Eisenbahn das Gogteik-Viadukt überquerst
🏛️ Die bedeutendsten Tempel, Pagoden und Märkte der Region

Für wen ist dieser Artikel?

  • 🧭 Reisende mit Fernweh, die eine authentische und tiefgehende Asienreise suchen
  • 📸 Kultur- und Naturfotografen, die abseits der Touristenströme unterwegs sein möchten
  • 🚂 Eisenbahnliebhaber, die die britische Kolonialgeschichte hautnah erleben wollen
  • 🙏 Spirituell Interessierte, die die buddhistische Seele Myanmars verstehen möchten
Burmastraße – historischer Handelsweg zwischen China und Myanmar

Eine der geschichtsträchtigsten Routen der Welt
Die Burmastraße verbindet die chinesische Provinz Yunnan mit Myanmar. Schon im Zweiten Weltkrieg diente sie als strategische Versorgungslinie – heute ist sie für Reisende geöffnet. Auf rund 1154 Kilometern erstreckt sich die Strecke von Kunming, der „Stadt des ewigen Frühlings“, bis nach Yangon, dem goldenen Herzen Myanmars. Sie führt durch eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften: von den bizarren Karstformationen des Steinwalds über den idyllischen Er-Hai-See mit seiner alpinen Flora bis hin zu dichten, subtropischen Regenwäldern.

Schon in Kunming spüren Sie die besondere Atmosphäre Yunnans. Die Hauptstadt der Provinz ist ein Schmelztiegel der Kulturen – hier treffen Han-Chinesen auf Tibeter, Bai, Yi und viele andere ethnische Gruppen. Der farbenfrohe Markt und die traditionelle Architektur geben einen ersten Vorgeschmack auf das, was Sie erwartet. Nach der Erkundung der Bergwelt und des Steinwalds führt die Reise weiter in Richtung Grenze.

Ethnische Volksgruppen und traditionelle Kleidung in Yunnan

Vom Steinwald bis zur Grenze
Der Steinwald (Shilin) ist das erste große Naturwunder auf Ihrer Route. Die bis zu 40 Meter hohen Kalksteinsäulen erinnern an eine versteinerte Welt – ein UNESCO-Welterbe, das seit Jahrtausenden Mythen umrankt. Weiter südlich liegt der Er-Hai-See, dessen kristallklares Wasser von schneebedeckten Gipfeln eingerahmt wird. Hier können Sie die alpine Flora bestaunen und in kleinen Dörfern die traditionelle Bai-Architektur bewundern. Die Fahrt zur Grenzstadt Muse ist ein Wechselspiel aus Reisterrassen, Bambushainen und den ersten Pagoden – ein Vorgeschmack auf Myanmar.

Angekommen in Muse, Myanmar, beginnt der eigentliche Teil der Burmastraße. Von hier geht es nach Mandalay, der letzten Königsstadt des Landes. Ein absolutes Highlight ist die Fahrt mit der legendären Eisenbahn über das Gogteik-Viadukt. Dieses Meisterwerk der britischen Kolonialzeit wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und gilt als eines der beeindruckendsten Bauwerke Südostasiens. Der Zug schlängelt sich in atemberaubender Höhe über die Schlucht – ein Erlebnis, das nicht nur Eisenbahnfans begeistert.

In Pyin Oo Lwin, dem ehemaligen Hill Station der Briten, erwartet Sie eine Oase der Ruhe. Der botanische Garten zählt zu den schönsten Myanmars und beherbergt eine beeindruckende Sammlung tropischer Bäume, seltener Orchideen und farbenprächtiger Hornvögel. Besonders der farbenfrohe Morgenmarkt gibt einen tiefen Einblick in das tägliche Leben der Einheimischen. Hier mischen sich Shan-Stämme, Inder und Nepalesen – ein kultureller Schmelztiegel, der die Geschichte der Region widerspiegelt.

Mandalay Hill at sunset - view over the city

Mandalay – kulturelle und künstlerische Metropole
Mandalay ist das Herz der myanmarischen Kunst und Spiritualität. Der Mandalay Hill bietet einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und den Ayeyarwady-Fluss. Nicht weniger beeindruckend ist der Sagaing Hill mit seinen unzähligen Pagoden und Klöstern. Nach der Erkundung der Königsstadt führt eine Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady nach Mingun, wo die größte intakte Glocke der Welt hängt. Zurück in Mandalay lohnt sich ein Spaziergang über die U-Bein-Brücke – mit über einem Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt – besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Motiv.

Die letzte Etappe führt nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt Myanmars. Hier krönt ein Besuch der Shwedagon-Pagode die Reise. Diese goldene Stupa ist das spirituelle Zentrum des Landes und eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten des Buddhismus. Der Glanz der Pagode, das Murmeln der Mönche und der Duft von Weihrauch schaffen eine Atmosphäre, die nachhallt. Yangon selbst verbindet koloniale Architektur mit dem pulsierenden Leben südostasiatischer Metropolen – ein perfekter Abschluss für eine Reise voller Kontraste.

💡 Lokale Insider-Tipps & Wissenswertes

Insider-Tipp: Planen Sie Ihre Reise zwischen November und Februar – dann herrscht in Yunnan und Myanmar die angenehmste Trockenzeit. Besuchen Sie den Morgenmarkt in Pyin Oo Lwin möglichst früh um 6 Uhr, wenn die Händler ihre Waren in traditioneller Tracht anpreisen. Vergessen Sie nicht, in den Pagoden Schultern und Knie zu bedecken – ein Zeichen des Respekts. In Myanmar ist es zudem üblich, Schuhe auszuziehen, bevor man einen Tempel betritt. Und ein kulinarischer Tipp: Probieren Sie in Mandalay das traditionelle Mohinga – eine Fischsuppe mit Reisnudeln, die als Nationalgericht gilt.

Reisedetails

  • 14 Tage
  • Route: Kunming (China) – Muse – Mandalay – Pyin Oo Lwin – Yangon (Myanmar)
  • Preis: ab rund 3.700 € pro Person im Doppelzimmer (Richtwert, je nach Saison und Buchungszeitpunkt)

Hier finden Sie den genauen Reiseverlauf und ausführliche Informationen.

🗺️ Reisedauer & Route

14 Tage, ab Kunming (China) bis Yangon (Myanmar). Inklusive Übernachtungen, lokaler Guide und einiger Mahlzeiten.

🌏 Höhepunkte der Reise

Steinwald Chinas, Er-Hai-See, Gogteik-Viadukt, botanischer Garten Pyin Oo Lwin, Mandalay Hill, Shwedagon-Pagode.

🚂 Besondere Erlebnisse

Fahrt mit der historischen Eisenbahn über das Gogteik-Viadukt, Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady, Spaziergang auf der U-Bein-Brücke.

🍜 Kulinarische Einblicke

Morgenmarkt in Pyin Oo Lwin, traditionelles Mohinga, Reiswein bei den Bai – regionale Spezialitäten, die Sie nicht verpassen sollten.

Kontakt

SFR – Sommer Fernreisen GmbH
Nelkenstraße 10
94094 Rotthalmünster

Telefon:+49 (0)8533 – 919161
Fax:+49 (0)8533 – 919162
E-Mail:[email protected]
Website: www.sommer-fern.de

Social Media

Facebook
Twitter
Blog

Zum Schluss

Die Reise auf der Burmastraße ist mehr als eine Grenzüberquerung – sie ist eine Zeitreise durch Kulturen, Landschaften und Geschichten. Vom ewigen Frühling Yunnans bis zur goldenen Pracht Yangons entdecken Sie eine Welt, die noch wenig von der Moderne überformt wurde. Lassen Sie sich ein auf das Abenteuer, tauchen Sie ein in die Herzlichkeit der Menschen und nehmen Sie Erinnerungen mit, die ein Leben lang halten. Denn Reisen ist nicht nur Bewegung – es ist Verwandlung.

Häufige Fragen zur Burmastraße-Reise

Welche Visa werden für die Reise benötigt?

Für China benötigen Sie ein Touristenvisum, das Sie vorab bei der chinesischen Botschaft beantragen. Für Myanmar ist das E-Visum online erhältlich – es gilt für die Einreise an internationalen Flughäfen. Für die Einreise über den Landweg nach Muse sind spezielle Regelungen zu beachten; Ihr Reiseveranstalter klärt dies in der Regel für Sie.

Wie ist das Klima auf der Route?

Die Reise führt durch unterschiedliche Klimazonen. In Kunming ist es ganzjährig mild (Frühlingstemperatur), während es in Mandalay und Yangon tropisch heiß werden kann. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis Februar. Regenzeit (Mai–Oktober) kann zu beeinträchtigten Straßenverhältnissen führen.

Ist die Reise auch für ältere Menschen geeignet?

Ja, die Reise ist als geführte Rundreise konzipiert und beinhaltet keine extremen Trekkingtouren. Allerdings sind einige Stufen in Pagoden und an den Hills zu bewältigen. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität empfehlen wir eine individuelle Beratung durch den Veranstalter.

Welche Sprachkenntnisse sind erforderlich?

Die Reise wird von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet. In den Hotels und an touristischen Orten wird oft Englisch gesprochen. Ein paar grundlegende Wörter auf Chinesisch (z. B. „Ni Hao“) und auf Burmesisch („Mingalaba“) öffnen jedoch viele Türen.

Wie sind die Unterkünfte und der Reisekomfort?

Die Unterkünfte reichen von gepflegten Mittelklassehotels bis zu traditionellen Gasthäusern. In Pyin Oo Lwin sind einige Übernachtungen in ehemaligen Kolonialvillen möglich. Der Komfort entspricht gutem asiatischem Standard – Klimaanlage, eigenes Bad und Frühstück sind selbstverständlich.

📸 Hinweis zu BildrechtenDieser Beitrag wurde ursprünglich von einem Partnerunternehmen bereitgestellt. Das Bildmaterial wurde uns zur Verfügung gestellt. Rückfragen zu Bildrechten richten Sie bitte an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten.

Für dich ausgewählt: