Die große Seidenstraße – Oasenstädte und Paläste aus einem Märchen aus 1001 Nacht

Er brachte das chinesische Kaiserreich mit vielen zentralasiatischen Königreichen in diplomatischen Kontakt. Gleichzeitig erblühte der Handel entlang der Seidenstraße, wie die Handelsroute im 19. Jhd. vom deutschen Geografen Ferdinand von Richthofen benannt wurde.

Neben Händlern nutzten auch Missionare und Pilger die Seidenstraße und so gelangten auf diesem Wege auch die Religionen in die verschiedenen Länder. Der Buddhismus zog von Indien nach China und auch der Manichäismus, Nestorianismus, Mazdaismus und der Islam fanden ihren Weg in die Oasen des Tarim-Beckens und bis hinein in die Städte Chinas. Vor allem der Ausgangspunkt der Seidenstraße, die chinesische Hauptstadt Chang’an, wurde zu einem multikulturellen Zentrum.
Ihre Blütezeit erlebte die Seidenstraße unter der Tang-Dynastie (7 – 10. Jhd.), in der die Oasenstädte entlang der Handelsstraße eine Zeit des Reichtums erlebten. Doch schon bald verlagerte sich der Handel zunehmend auf den sichereren Seeweg, als sich die Seewege von der südöstlichen Küstenstadt Kanton zum Mittleren Osten immer besser entwickelten. Schiffe stellten ein effizienteres Transportmittel dar und lösten somit nach und nach die Kamelkarawanen ab.

Die 22-tägige Kulturreise „Die Große Seidenstraße – Oasenstädte und Paläste aus einem Märchen aus 1001 Nacht“ ist an drei Terminen in diesem Jahr buchbar. Im Preis ab € 3.999,- sind die Flüge mit Air Astana und Uzbekistan Airways ab Frankfurt, das DB-Rail&Fly-Ticket, 19 Übernachtungen in 3* bis 4*-Hotels sowie alle innerchinesischen Flüge und Transfers enthalten. Sie werden auf der Reise entlang der Großen Seidenstraße in ein Märchen aus 1001 Nacht entführt und tauchen in die Abenteuer vergangener Zeiten ein.
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