Ein bisschen Spaß muss sein: „Sanuk“ in Thailand

Viele Dinge werden deshalb auch nicht zuletzt danach beurteilt, ob sie Spaß bringen, und weniger angenehme Aufgaben werden wenn möglich mit erfreulicheren Sachen vereint. Ausgelassenheit und Lebensfreude spiegeln sich auch in den zahlreichen Feierlichkeiten wieder, die in Thailand jedes Jahr begangen werden, beispielsweise beim Neujahrsfest Songkran im April, bei dem sich die Menschen auf der Straße gegenseitig mit Wasser bespritzen oder mit bunter Farbe bemalen.

„Sanuk“ steht oftmals auch im Zusammenhang mit den Begriffen „sabai“ und „saduak“, also „angenehm“ beziehungsweise „gemütlich“ und „gut gelegen“ oder „passend“: Für Thais ist es sehr charakteristisch, entspannt und gelassen zu bleiben, auch wenn mal etwas nicht klappt oder es um sie herum hektisch wird, was zu großen Teilen dem in den meisten Regionen vorherrschenden Buddhismus zuzuschreiben ist. In solchen Situationen kommt dann oft ein gelassenes „sabai sabai“ zum Einsatz. Auch „saduak“ spielt eine wichtige Rolle im thailändischen Alltag: Dinge, die einem ungelegen kommen, also „mai saduak“ sind, werden möglichst vermieden – oder eben einfach passend gemacht. Am besten nimmt man sich aus seinem Urlaub neben vielen aufregenden Eindrücken auch ein kleines bisschen thailändische Mentalität mit nach Hause – für mehr Harmonie, Gelassenheit und natürlich auch eine gesunde Portion Spaß!
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