Vietnam: Natur-Highlights und Sehenswürdigkeiten

am . Veröffentlicht in Go Asia

Landschaft-VietnamVietnam hat für alle etwas zu bieten. Natur- und Kulturfans kommen genauso auf ihre Kosten wie Erholungsurlauber. Neben schönen Stränden und malerischen Flüssen bietet das Land in Südostasien auch faszinierende Großstädte. Überwiegend leben hier Buddhisten, weshalb es auch buddhistische Tempel und Pagoden zu entdecken gibt. Wir stellen einige Highlights und Sehenswürdigkeiten aus Vietnam vor.

 

Kein Geheimtipp, aber ein Muss: Ho-Chi-Minh-Stadt

Vietnam Reisen bieten eine einmalige Vielfalt. Der Start- und Endpunkt vieler Reisenden ist allerdings Ho-Chi-Minh-Stadt, die noch immer gut bekannt ist unter dem alten Namen Saigon. Bis 1975 war sie Hauptstadt der Republik Vietnam und wurde 1976 zu Ehren des verstorbenen nordvietnamesischen Staatschefs Ho Chi Minh umbenannt. Die heutige Hauptstadt ist Hanoi, aber aufgrund des internationalen Flughafens ist die Ho-Chi-Minh-Stadt noch immer Dreh- und Angelpunkt für Touristen – und acht Millionen Einwohner. Die Stadt liegt im Süden des Landes und ist etwa 40 Kilometer vom Südchinesischen Meer entfernt. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des ehemaligen Saigon zählen:

  • Der Ben Tanh Market,
  • Das War Remnants Museum,
  • Die Jade-Kaiser-Pagode,
  • Das Hauptpostamt,
  • Die Kathedrale Notre Dame und
  • Die Chu Chi Tunnel.

Mekong-Delta: Reisanbau und atemberaubende Natur

Das Mekong-Delta liegt im Südwesten von Vietnam. Hier gibt es ebenfalls faszinierende Natur zu bestaunen. Die üppige, grüne Landschaft ist durchzogen von Sümpfen und Flüssen – ein ideales Umfeld für den Reisanbau. Der größte und bekannteste Fluss ist der Mekong. Hier bietet sich selbstverständlich eine gemächliche Bootstour an, damit man die Eindrücke aufsaugen kann.

Zu bestaunen gibt es Dörfer, die von Reisanbaugebieten umgeben sind, schwimmende Märkte und Khmer-Pagoden. Der schwimmende Markt von Cai Be ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und in jedem Fall einen Ausflug wert. Aus der nahegelegenen Ho-Chi-Minh-Stadt kommt man gut in das Zentrum des Mekong-Deltas.

Der Touristenmagnet Halong Bucht

Wer das erste Mal in Vietnam ist, kommt eigentlich auch nicht an einem Besuch der Halong Bucht herum. Die Bucht ist jedoch über 1.000 km Luftlinie von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt. Am besten gelangt man mit einem Flug nach Hanoi dorthin, denn die Bucht liegt im Norden des Landes unweit der Hauptstadt.

Die Halong Bucht zählt zu Vietnams UNESCO Weltkulturerben – und das völlig zu Recht. Atemberaubende Natureindrücke gibt es hier zu genießen. Aufgrund der mehr als 2.000 Kalksteinfelsen, die aus dem Meer ragen, kleinen Stränden und Höhlen hat sich die Halong Bucht zu einem Touristenmagnet entwickelt. Die Gefahr überfüllter Touristentouren ist hier daher in jedem Fall gegeben. Mit kleineren Anbietern und individuellen Angeboten sind hier aber auch gemütlichere Ausflüge möglich.

Wasserfälle in Vietnam

Vietnam hat einige atemberaubende Wasserfälle zu bieten. Zu den schönsten zählen die Ban Gioc Detian Wasserfälle und der Pongour Wasserfall. Einfach zu erreichen sind diese Sehenswürdigkeiten zwar nicht, aber der Aufwand lohnt sich. Um zu den Ban Gioc Detian Wasserfällen zu gelangen, muss man hoch in den Norden, denn sie liegen auf der Grenze zwischen Vietnam und China. Von Cao Bang ist eine Busverbindung zu den Wasserfällen verfügbar. Allerdings muss man schon zwei Stunden Fahrzeit einkalkulieren.

Der Pongour Wasserfall ist von Da Lat aus erreichbar, eine Stadt im zentralen Bergland im Süden Vietnams. Wer einige Tage in Da Lat verbringt, sollte die etwa 50 km Entfernung zum Wasserfall in jedem Fall auf sich nehmen.

Für Inselliebhaber: Phu Quoc

Wer die schönsten Strände in Vietnam gesehen haben will, kommt nicht an Phu Quoc vorbei. Die Insel ist 574 km² groß und liegt vor der Küste Kambodschas. Mittlerweile hat die Insel zwar etwas von ihrem Charme verloren, weil auch hier der Tourismusboom in Vietnam für Veränderungen gesorgt hat. Allerdings zählt ein Großteil der Insel zu den Nationalparks Vietnams und liefert mit seinen Bergen, dem Regenwald und seiner Fauna traumhafte Erlebnisse.

Wen es an die Küste zieht, der sollte den Sao Beach im Osten aufsuchen. Klares Wasser und weißer Sand machen den Strand zu einem erholsamen Paradies. Über Küstenstraßen unmittelbar am Meer entlang gelangt man zum Sao Beach und möchte am liebsten gar nicht mehr weg. Wenn es zu heiß wird, zieht man sich mit einem Schnorchel ins Wasser zurück oder besucht die schönen Tempel abseits der Strände auf Phu Quoc.

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