Jordanien und Israel: 5 Gründe, diese Länder bei Ihrer nächsten Reise zu kombinieren
Zwei Länder in einer Reise vereinen – eine Idee, die nach zeitloser Faszination klingt. Israel und Jordanien bieten eine seltene Kombination aus tiefer Geschichte, atemberaubender Natur und pulsierender Gegenwart. Wer einmal den Wunsch verspürt, antike Felsenstädte und moderne Metropolen, Wüstenweite und salziges Meer an wenigen Tagen zu erleben, findet hier eine perfekte Symbiose. Im Folgenden entdecken Sie, warum eine Kombinationsreise genau jetzt zu den bereicherndsten Erlebnissen gehört.
Israel & Jordanien: Eine Kombinationsreise voller Kontraste
Zeitlos aktuell – zwei Länder, unendlich viele Momente. Hier erfahren Sie alles, was Ihre Reise einzigartig macht.
In diesem Artikel erfährst du:
🌍 Warum sich die Länder perfekt ergänzen
🏛️ Kulturelle Höhepunkte & Naturwunder
🧑🤝🧑 Begegnungen auf Augenhöhe
🍽️ Kulinarische Entdeckungen jenseits des Gewohnten
Für wen ist dieser Artikel?
- 🧳 Reisende, die zwei faszinierende Länder in einer Reise erleben möchten
- 🏜️ Kultur- und Naturliebhaber, die authentische Einblicke suchen
- 🤝 Individualisten, die abseits der Massen unterwegs sein wollen
- 🍴 Genießer, die neue Aromen und Traditionen entdecken
1. Sie kommen schnell vom Fleck
Urlaubstage sind kostbar, und gerade bei einer Fernreise möchte man jede Stunde nutzen. Israel und Jordanien sind geografisch kompakt – die Entfernung von Tel Aviv nach Amman beträgt kaum zwei Autostunden. Die gut ausgebaute Infrastruktur ermöglicht reibungslose Wege: Mietwagen, Inlandsflüge oder organisierte Transfers bringen Sie ohne Umwege zu den Highlights. Selbst die Grenzübergänge, etwa der Allenby-Brücke oder der Grenzübergang bei Eilat/Akaba, sind für Reisende gut vorbereitet. So erleben Sie das Beste aus beiden Welten, ohne viel Zeit mit Fahrten zu verlieren.
2. Sie bekommen ein Maximum an Kultur, Natur & Kontrasten
Sowohl Israel als auch Jordanien blicken auf Jahrtausende alte Traditionen zurück – und gleichzeitig in eine moderne Zukunft. Das Nebeneinander von antiken Moscheen, lebendigen Basaren, futuristischen Hochhäusern und unberührten Naturlandschaften schafft einen Kontrast, der jeden Tag neu überrascht. In Israel lockt das kosmopolitische Tel Aviv mit Strand, Kunst und Nachtleben, während Jerusalem mit seiner spirituellen Tiefe berührt. Die Negev-Wüste zeigt ihre wilde Seite, der Red Canyon glüht bei Sonnenaufgang in warmem Rot, und am Toten Meer schweben Sie schwerelos. Jordanien beeindruckt nicht minder: Die Felsenstadt Petra ist ein Weltwunder, die Weite von Wadi Rum lädt zum Träumen ein, und das Rote Meer bietet eine Unterwasserwelt voller Farben.
3. Sie reisen ohne Massen
Ein oft unausgesprochener Vorteil: Aufgrund geopolitischer Wahrnehmungen bleiben viele Reisende fern – dabei sind beide Länder für Besucher, die die örtlichen Gegebenheiten respektieren, ausgesprochen sicher. Die Folge: Sie erleben die Sehenswürdigkeiten oft ohne lange Schlangen, können in Petra die Stille der Schluchten genießen und in Jerusalem ungestört durch die Altstadt schlendern. Dennoch sollte man die Einreiseformalitäten nicht unterschätzen: Planen Sie an den Grenzen ausreichend Zeit ein, da Sicherheitskontrollen gründlich, aber fair sind. Wer sich an die einfachen Regeln hält – respektvolle Kleidung, keine politischen Diskussionen – wird mit herzlicher Gastfreundschaft belohnt.
4. Sie erleben riesige Freundlichkeit
Die Begegnungen mit Einheimischen bleiben oft die stärksten Eindrücke. In Jordanien begegnet einem eine Mischung aus neugieriger Zurückhaltung und aufrichtiger Hilfsbereitschaft – besonders, wenn man bei Beduinen im Wadi Rum übernachtet. In Tel Aviv spürt man die weltoffene Energie der Stadt, während in den kleineren Orten die traditionelle Gastfreundschaft lebt. Ein Tipp: Lernen Sie ein paar Worte Arabisch oder Hebräisch – ein freundliches „Shalom“ oder „Salam“ öffnet Türen. Und wenn Sie in Jordanien bei Beduinen übernachten, werden Sie mit Geschichten und süßem Minztee belohnt. Die authentischsten Momente erleben Sie, wenn Sie in Jordanien bei Beduinen übernachten.
5. Sie können sich auf kulinarische Highlights freuen
Die Küche dieser Region ist eine Lebensphilosophie. Hummus, Falafel, Oliven, Fladenbrot – die Grundlagen sind vertraut, aber die Vielfalt überwältigt: In Jordanien wird im Beduinencamp unter dem Wüstensand ein ganzes Hähnchen gegart, in Israel treffen aschkenasische, sephardische und arabische Einflüsse aufeinander – Fusionsküche vom Feinsten. Typische Mezze – kleine Vorspeisen – laden zum Teilen und Verweilen ein. Probieren Sie unbedingt das jordanische Nationalgericht Mansaf: Lamm auf Reis, serviert mit Joghurtsauce und Mandeln. Die Mahlzeiten sind hier eine soziale Institution, bei der man stundenlang zusammensitzt, lacht und isst. Perfekt, um mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.
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Sind Sie bereit für magische Momente? Wir von Fairaway bringen Sie mit lokalen Reiseexperten vor Ort zusammen, die Ihre Kombinationsreise individuell nach Ihren Wünschen gestalten – mit vielen Geheimtipps und besonderen Erfahrungen abseits der ausgetretenen Pfade. Lassen Sie sich inspirieren und beginnen Sie Ihre Planung.
💡 Lokale Insider-Tipps & Wissenswertes
Insider-Tipp: Für eine stressfreie Einreise nach Jordanien empfiehlt sich der Jordan Pass – er beinhaltet nicht nur die Visagebühr, sondern auch Eintritte zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Petra, Jerash und Wadi Rum. Den Pass bucht man vor Reiseantritt online. In Israel sollten Sie an religiösen Stätten (Jerusalems Altstadt, Klagemauer) stets Schultern und Knie bedecken – ein leichtes Tuch ist Ihr bester Begleiter. Trinkgeld ist in beiden Ländern üblich: etwa 10 % im Restaurant, in einfacheren Lokalen den aufgerundeten Betrag. Und ein kulturelles Highlight: Wenn Ihnen jemand Tee anbietet, nehmen Sie an – das Gespräch danach kann Stunden dauern und ist meist das Schönste an der Reise.
🗓️ Beste Reisezeit
Frühling (März–Mai) und Herbst (September–November) bieten milde Temperaturen und klare Sicht. Im Sommer wird es in der Wüste sehr heiß, im Winter kann es in Jerusalem schneien – jede Jahreszeit hat ihren Reiz.
🛂 Einreisebestimmungen
Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für Israel keinen Visum (bis 90 Tage). Für Jordanien ist der Jordan Pass oder ein separates Visum erforderlich. An den Grenzen ist mit gründlichen Kontrollen zu rechnen – planen Sie Zeit ein.
💰 Währung & Kosten
In Israel wird mit dem Neuen Israelischen Schekel (ILS) gezahlt, in Jordanien mit dem Jordanischen Dinar (JOD). Kreditkarten werden in Hotels und Restaurants akzeptiert, aber für Basare und kleine Geschäfte ist Bargeld praktisch. Die Lebenshaltungskosten sind moderat.
🍴 Kulinarische Highlights
Probieren Sie unbedingt frische Hummus mit Tahina, gefüllte Weintraubenblätter, Schawarma, baklava und das jordanische Nationalgericht Mansaf. Vegetarier kommen auf ihre Kosten – die Mezze-Vielfalt ist überwältigend. Und immer ein Glas Minztee als Abschluss.
Zum Schluss
Eine Kombinationsreise durch Israel und Jordanien ist mehr als eine Reise – sie ist eine Einladung, zwei Welten zu berühren, die sich ergänzen wie Tag und Nacht. Hier treffen Jahrtausende alte Geschichten auf das pulsierende Hier und Jetzt. Lassen Sie sich von der Gastfreundschaft umarmen, von den Farben der Wüste verzaubern und von den Aromen der Küche verführen. Es ist eine Reise, die noch lange in Ihrem Herzen nachklingt.
Brauche ich ein Visum für Israel und Jordanien?
Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für Israel kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Für Jordanien ist ein Visum erforderlich – entweder als separates Visum bei der Einreise oder in Kombination mit dem Jordan Pass, der die Visagebühr bereits enthält. Beachten Sie, dass ein israelischer Einreisestempel die Einreise in einige arabische Länder erschweren kann; viele Reisende lassen sich ihren Pass daher separat stempeln.
Wie komme ich von Israel nach Jordanien?
Es gibt mehrere Grenzübergänge: Die Allenby-Brücke (King Hussein Bridge) nahe Jerusalem – hier wird nur Bus- oder Taxiverkehr abgewickelt. Der Grenzübergang Yitzhak Rabin (nahe Beit She’an) ist auch für Mietwagen geeignet. Von Eilat aus erreichen Sie den jordanischen Grenzort Akaba über den Arava-Grenzübergang. Planen Sie für die Abfertigung etwa 1–2 Stunden ein und rechnen Sie mit genauen Sicherheitsfragen.
Ist die Reise sicher? Welche Regionen sollte ich meiden?
Beide Länder sind für Reisende, die die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachten, sicher. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in bestimmte Grenzgebiete (z. B. zu Syrien, Libanon, Irak) und in das Westjordanland sowie den Gazastreifen. Innerhalb der touristischen Zentren wie Tel Aviv, Jerusalem, Totes Meer, Petra, Wadi Rum und Akaba fühlen sich die meisten Besucher wohl. Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage und lassen Sie sich von einem lokalen Experten beraten.
Was sollte ich auf jeden Fall einpacken?
Neben den üblichen Reiseutensilien empfehlen wir: leichte, lange Kleidung für Wüstenausflüge und religiöse Stätten, festes Schuhwerk (besonders in Petra), einen Sonnenhut, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, ein Tuch für den Kopf, ausreichend Wasserflaschen, einen kleinen Rucksack und – für das Tote Meer – Badeschuhe, da der Boden salzig-scharf sein kann. Falls Sie in Wadi Rum übernachten, packen Sie eine warme Jacke ein, da die Nächte in der Wüste sehr kühl werden können.
Welche Sprachen werden gesprochen? Komme ich mit Englisch durch?
In Israel sind Hebräisch und Arabisch Amtssprachen; in Jordanien ist Arabisch Amtssprache, aber Englisch wird in touristischen Zentren, Hotels und Restaurants fast überall verstanden. Ein paar Worte auf Arabisch („Salam“, „Shukran“) sind aber eine wunderbare Geste und öffnen Herzen. In Israel freuen sich viele über ein „Toda“ (Danke) oder „Boker Tov“ (Guten Morgen).
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