Mit DIAMIR von der Großen Mauer zum höchsten Berg der Erde
Eine Reise, die sich dem mächtigsten Gipfel der Erde von zwei Seiten nähert – der Nord- und der Südflanke des Mount Everest – und dabei die kulturellen Schätze Chinas, Tibets und Nepals vereint. Diese außergewöhnliche Kombination aus Kultur, Bahnfahrt und Trekking verspricht unvergessliche Eindrücke jenseits ausgetretener Pfade.
Von der Großen Mauer zum Dach der Welt – eine Reise der Superlative
Erleben Sie den Mount Everest von Norden und Süden, kombiniert mit den faszinierendsten Kulturstätten Chinas, Tibets und Nepals.
In diesem Artikel erfährst du:
🏔️ Wie die Nord- und Südseite des Everest erlebt werden
🚂 Die spektakuläre Tibetbahn und ihre Höhepunkte
🏯 Kulturelle Schätze in Peking, Lhasa und im Kathmandutal
🥾 Die Faszination eines Trekkings zum Kloster Tengboche
Für wen ist dieser Artikel?
- 🌍 Reisende, die eine einzigartige Kombination aus Kultur und Abenteuer suchen
- 🧗 Bergbegeisterte, die den Mount Everest aus verschiedenen Perspektiven erleben möchten
- 🚂 Liebhaber spektakulärer Bahnreisen und tibetischer Spiritualität
- 🏯 Entdecker, die Chinas Geschichte mit Nepals Natur verbinden wollen
Die Reise beginnt in Peking, wo die Verbotene Stadt und der Tiananmen-Platz als erste kulturelle Meilensteine locken. Ein Spaziergang auf einem gut erhaltenen Abschnitt der Chinesischen Mauer stimmt auf die majestätische Landschaft ein, die noch folgen wird. Von dort führt die Tibetbahn – eine der höchstgelegenen Eisenbahnstrecken der Welt – durch die endlosen Weiten des tibetischen Hochlandes nach Lhasa.
Im Banne des Mt. Everest – die Nordseite
Die einzigartige Tour von DIAMIR Erlebnisreisen führt zur Nord- und zur Südseite des höchsten Berges der Erde – und kombiniert diese beeindruckenden Erlebnisse mit zahlreichen weiteren Höhepunkten in China, Tibet und Nepal. Sie beginnt an der Großen Mauer, führt mit der Tibetbahn nach Lhasa, erkundet Gyantse, Shigatse, Rongbuk auf der Everest-Nordseite sowie das Kathmandutal.
In Lhasa angekommen, umfängt die Besucher das unvergleichliche Flair der tibetischen Hauptstadt. Der Potala-Palast, die Sommerresidenz Norbulingka und der heilige Jokhang-Tempel sind nur einige der spirituellen und architektonischen Wunder, die hier auf Entdeckung warten. Die Weiterreise nach Gyantse und Shigatse führt zu den Kulturschätzen der tibetischen Klöster, die inmitten einer kargen, aber atemberaubenden Landschaft thronen.
Panorama der Giganten – am Rongbuk-Kloster
Beim Start in Peking sind die Verbotene Stadt und der Tiananmen-Platz die ersten Ziele, ehe die Reisenden ihre Wanderung auf einem gut erhaltenen Abschnitt der Chinesischen Mauer beginnen. Die Tibetbahn bringt sie anschließend nach Lhasa, wo sie das unvergleichliche Flair der tibetischen Hauptstadt mit Potala, Norbulingka und Jokhang umfängt. Die Weiterreise nach Gyantse und Shigatse führt zu den Kulturschätzen der tibetischen Klöster.
Auf dem Weg in Richtung Rongbuk öffnet sich ein atemberaubendes Panorama mit Blick auf vier Achttausender, darunter der Mt. Everest. Mit einer kurzen Wanderung ist das Everest-Basislager auf der Nordseite erreicht – ein Moment, der tief beeindruckt. Der „Friendship Highway“ bildet die Verbindung nach Nepal und ins Kathmandutal, das die Reisenden erkunden, ehe sie zum mehrtägigen Trekking in die Everest-Region aufbrechen. Nun nähern sie sich dem gigantischen Berg von Süden und besuchen das weltberühmte Kloster Tengboche.
💡 Lokale Insider-Tipps & Wissenswertes
Insider-Tipp: In Tibet ist es üblich, beim Betreten eines Klosters oder einer heiligen Stätte im Uhrzeigersinn zu gehen – das gilt auch für das Umschreiten von Stupas oder Gebetsmühlen. Vermeiden Sie es, mit dem Finger auf religiöse Statuen zu zeigen; nutzen Sie stattdessen die offene Handfläche. Ein weiterer wertvoller Hinweis: In den höheren Lagen Tibets und Nepals ist Akklimatisierung entscheidend. Planen Sie bewusst Ruhetage ein, wie sie in dieser Reise vorgesehen sind, um die Höhenkrankheit zu vermeiden und die atemberaubende Landschaft in vollen Zügen genießen zu können. Für die Trekking-Etappen empfehlen sich wasserdichte, aber atmungsaktive Kleidung und ein guter Sonnenschutz, da die UV-Strahlung in diesen Höhen extrem ist.
Die 26-tägige Kultur- und Trekkingreise „Von der Großen Mauer zum höchsten Berg der Erde“ ist als Kleingruppenreise inklusive Flug ab/an Frankfurt buchbar. Eine 18-tägige Kurzvariante ohne das Trekking im Everest-Gebiet ist ebenfalls erhältlich. Ausführliche Informationen gibt es unter www.goasia.de/Diamir.
🏔️ Nord- und Südseite
Einzigartige Perspektive: Der Mount Everest wird sowohl von der tibetischen Nordseite als auch von der nepalesischen Südseite erlebt.
🚂 Tibetbahn
Spektakuläre Bahnfahrt durch das tibetische Hochland – eine der höchsten Eisenbahnstrecken der Welt.
🏯 Kulturelle Vielfalt
Von der Verbotenen Stadt in Peking über die Klöster Tibets bis zu den Tempeln im Kathmandutal.
🥾 Trekking-Abenteuer
Mehrtägige Wanderung zum Kloster Tengboche auf der Südseite des Everest – ein unvergessliches Finale.
Zum Schluss
Diese Reise ist mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Highlights – sie ist eine tiefe, respektvolle Begegnung mit den mächtigsten Kräften der Natur und den ältesten Kulturen Asiens. Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, wird nicht nur den höchsten Berg der Erde von zwei Seiten sehen, sondern auch die Stille der tibetischen Hochebene, das Flüstern der Gebetsfahnen und die Herzlichkeit der nepalesischen Menschen im Herzen tragen. Ein Erlebnis, das bleibt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche körperliche Fitness wird für das Trekking vorausgesetzt?
Für das mehrtägige Trekking in der Everest-Region ist eine gute Grundkondition erforderlich. Regelmäßiges Ausdauertraining sowie vorherige Erfahrung mit Wanderungen in mittleren Höhenlagen sind empfehlenswert. Die Reise ist für aktive Reisende konzipiert, die Freude an längeren Tagesetappen haben.
Ist die Reise auch für ältere Menschen geeignet?
Ja, die Reise ist für Menschen jeden Alters geeignet, sofern sie gesundheitlich fit sind und keine schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Probleme haben. Die Höhenlagen erfordern jedoch eine gewisse Anpassungsfähigkeit. Die Kurzvariante ohne Trekking ist besonders für weniger Geübte oder ältere Reisende empfehlenswert.
Welche Impfungen sind für diese Reise notwendig?
Für China, Tibet und Nepal sind Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A empfohlen. Eine Beratung durch einen Reisemediziner oder ein Tropeninstitut ist dringend angeraten, da je nach aktueller Lage auch Impfungen gegen Typhus oder Tollwut sinnvoll sein können. Die Höhe selbst erfordert keine speziellen Impfungen, aber eine gute Vorbereitung.
Wie wird die Höhenanpassung während der Reise gewährleistet?
Die Reiseroute ist so konzipiert, dass sie schrittweise an Höhe gewinnt. Nach der Ankunft in Lhasa (ca. 3.650 m) gibt es ausreichend Zeit zur Akklimatisierung. Die Weiterreise nach Gyantse und Shigatse erfolgt ebenfalls in moderaten Etappen. Die Trekking-Tage sind mit ausreichend Puffer versehen, um den Körper an die dünne Luft zu gewöhnen.
Welche kulturellen Besonderheiten sollte ich in Tibet beachten?
In tibetischen Klöstern ist es wichtig, sich respektvoll zu verhalten: Schuhe ausziehen, nicht auf heilige Gegenstände zeigen und laute Gespräche vermeiden. Fotografieren ist oft gegen eine geringe Gebühr erlaubt, aber nicht in allen Bereichen. Auch das Berühren von Mönchen oder Nonnen ist unüblich. Ein freundliches Lächeln und eine offene Haltung werden jedoch überall geschätzt.
Kontakt:
DIAMIR Erlebnisreisen GmbH
Berthold-Haupt-Str. 2
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Telefon: +49 (0)351 – 31 20 77
Telefax: +49 (0)351 – 31 20 76
E-Mail: [email protected]
www.goasia.de/Diamir
