Myanmar: Das unberührte Juwel Südostasiens

Nach der englischen Kolonialbesetzung durchlief Myanmar eine Reformation, die viele Jahrzehnte dauerte, bis es sich wieder in der Weltkarte etabliert hatte. Reisende berichten immer wieder: ‚Die Reise in das neue, wiedereröffnete Myanmar ist ein Novum auf jedermanns “Must-See“-Liste‘.

Reihen von Mönchen und religiösen Prozessionen ersetzen schnell Fahrräder und Autos. Burma ist ein sehr religiöses Land, ca. 80% der 60 Millionen Menschen praktizieren den Buddhismus. Jedes Dorf, ob noch so klein oder arm, verfügt über einen goldenen Tempel. Alle Kinder, sowohl Jungen als auch Mädchen, müssen drei Monate als Novizen in lokalen Klöstern verbringen.
Ein paar Tage später kam ich wieder nach Yangon zurück, entspannt und vorbereitet auf die Strapazen einer großen asiatischen Stadt. Allerdings ist Yangon nicht so wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte; es gibt immer noch das Gefühl des britischen Kolonialismus, mit einem Sinn für Ordnung. Für den Anfang ist es nicht mit Autos verstopft; nur 500 neue Fahrzeuge werden jedes Jahr erlaubt und die breiten Straßen der Stadt sind von Bäumen umsäumt.

In diesem Land habe ich Menschen, die aufrichtig sind, die tief mit Ihrer Kultur verbunden sind und vor allem Menschen des Glaubens gefunden. Es ist bereits ein Erlebnis so vielfältig wie die Bücher von Rudyard Kipling, wenn man nur von Yangon nach Mandalay bis hin nach Bangan gereist ist.
Myanmar ist eine Vision, eine Phantasie des Fernen Ostens, es ist das Land von tausenden von Stupas, und es ist vor allem das Land des Buddha.
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