Myanmar Überland – Reisen wie die Einheimischen
Myanmar – ein Land, das mit seiner unberührten Natur, den goldenen Pagoden und der tiefen spirituellen Verbundenheit seiner Menschen verzaubert. Lassen Sie sich entführen auf eine umweltfreundliche Überlandreise, die Sie abseits der ausgetretenen Pfade zu den verborgenen Schätzen des Landes führt.
Myanmar Überland – Reisen wie die Einheimischen
Entdecken Sie das goldene Land in seinem authentischsten Gewand – mit Bus, Bahn, Boot, Fahrrad und zu Fuß. Eine Reise, die bewegt.
In diesem Artikel erfährst du:
🛕 Wie Sie die spirituellen Höhepunkte Yangons, Bagans und Mandalays erleben
🚲 Warum Fahrrad & Trekking die besten Wege sind, Land und Leute zu verstehen
🐘 Einzigartige Begegnungen im Green Hill Valley Elephant Camp
🛶 Die faszinierende Welt des Inle Sees und das Geheimnis des Einbeinruderns
Für wen ist dieser Artikel?
- 🌏 Reisende, die Myanmar abseits der Massen und umweltbewusst erkunden möchten
- 🚶 Aktivurlauber, die Wanderungen, Radtouren und Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung schätzen
- 📸 Fotografen und Kulturliebhaber auf der Suche nach authentischen, unvergesslichen Momenten
- 🌱 Nachhaltigkeitsbewusste Globetrotter, die sanften Tourismus fördern und tief in die Kultur eintauchen wollen
Von Yangon bis Bagan – zwischen Kolonialcharme und tausendjährigen Tempeln
In Yangon, der quirligen Metropole, beginnt die Reise. Lassen Sie sich von einer Rikschafahrt durch das lebhafte China Town, das farbenfrohe indische Viertel und die kolonialen Prachtbauten betören. Von dort führt der Weg in die Tempelstadt Bagan. Hier erwartet Sie der bunte Morgenmarkt von Nyaung Oo, bevor Sie mit dem Fahrrad die schier endlosen Felder der einst blühenden Bagan-Ära erkunden. Der Ananda Pahto – der schönste, größte und meistverehrteste Tempel – ist ein absolutes Highlight. Östlich der Stadt erhebt sich der imposante Mount Popa, der Geisterberg, dessen Gipfel nach etwa 45-minütigem Aufstieg einen grandiosen Ausblick über die umliegende Ebene belohnt.
Nach einem Zwischenstopp in Mandalay locken die Königsstädte Amarapura, Sagaing und Inwa. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des Mahagandayon-Klosters, in dem rund 1.500 Mönche leben – beim einer Tasse Tee mit ihnen entstehen oft unvergessliche Gespräche. Verzaubern wird Sie auch der Sonnenaufgang vor der Kulisse der legendären U-Bein-Brücke, dem längsten Teakholzsteg der Welt. In Sagaing, dem spirituellen Zentrum des Landes, begeistern Hunderte von Klöstern, Tempeln und Pagoden. Und in Inwa, der einstigen Hauptstadt, erkunden Sie die verwunschenen Ruinen bequem in einer traditionellen Pferdekutsche.
Shan-Berge, Elefanten und das zauberhafte Inle-See
Die Fahrt in die Shan-Provinz führt über gewundene Straßen, vorbei an traditionellen Stelzenhäusern und beeindruckenden Karstfelsen. Im ehemaligen englischen Luftkurort Kalaw ist der koloniale Charme noch spürbar. Hier besuchen Sie das Green Hill Valley Elephant Camp, das sich dem Schutz der Timber-Elefanten und der Aufforstung widmet. Sie können den Mitarbeitern beim Waschen der Dickhäuter helfen und auf einer geführten Trekkingtour den Wiederaufforstungsprojekten des Camps begegnen – vielleicht pflanzen Sie sogar selbst einen Baum. Nach einer Übernachtung in einem lokalen Kloster führt die Wanderung durch eine Schlucht und vorbei an malerischen Terrassenfeldern, auf denen Bauern Chili, Kohl, Ingwer und Reis anbauen. Am Ziel ruht der Inle See, umgeben von majestätischen Bergen. Der Stamm der Intha lebt hier in Pfahlbauten und schwimmenden Dörfern, kultiviert Gemüse in schwimmenden Gärten und fischt mit einer einzigartigen Technik: dem Einbeinrudern. Ein atemberaubendes Schauspiel – und wer möchte, kann sich selbst an dieser traditionellen Rudertechnik versuchen.
💡 Lokale Insider-Tipps & Wissenswertes
Insider-Tipp: In Myanmar ist es üblich, vor dem Betreten eines Tempels oder einer Pagode die Schuhe auszuziehen und Schultern sowie Knie zu bedecken – ein Zeichen von Respekt, das von den Einheimischen sehr geschätzt wird. Trinkgeld wird in einfachen Restaurants und für Guides meist in Form von kleinen Beträgen (1.000–2.000 Kyat) oder Sachleistungen wie Stiften für Kinder gegeben. Kulturelle Besonderheit: Der Kopf gilt als heiligster Teil des Körpers – vermeiden Sie es daher, jemanden auf den Kopf zu fassen. Praktischer Reisetipp: Die beste Reisezeit für eine Überlandreise sind die Monate November bis Februar, wenn das Klima trocken und angenehm kühl ist. Für die Erkundung der Tempel Bagans empfehlen wir, die Morgenstunden zu nutzen – nicht nur wegen des Lichts, sondern auch, um dem Ansturm der Touristen zuvorzukommen.
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Diese einzigartige, umweltfreundliche Reise „Myanmar Überland – Reisen wie die Einheimischen“ (14 Tage / 13 Nächte) mit Start & Ende in Yangon ist zu aktuellen Konditionen auf der angegebenen Webseite buchbar. (Produktcode: RRGNAAD024)
🛕 Spirituelle Höhepunkte
Yangon, Bagan, Sagaing – jede Stadt bietet Dutzende von Pagoden und Klöstern, die zum Innehalten und Staunen einladen.
🚲 Nachhaltig unterwegs
Ohne Inlandsflüge – mit Bus, Bahn, Fahrrad und zu Fuß. So erleben Sie das Land hautnah und schonen die Umwelt.
🐘 Tierbegegnungen mit Sinn
Im Green Hill Valley Elephant Camp helfen Sie beim Waschen und Pflanzen – ein unvergesslicher Beitrag zum Naturschutz.
🛶 Kulturelle Tiefe
Tauchen Sie ein in die schwimmenden Dörfer des Inle Sees und lernen Sie die einzigartige Technik des Einbeinruderns.
Zum Schluss
Myanmar ist mehr als ein Reiseziel – es ist eine Begegnung mit einer tief verwurzelten Spiritualität, einer atemberaubenden Natur und einer Herzlichkeit, die im Gedächtnis bleibt. Diese Überlandreise ermöglicht es, das Land in seinem authentischsten Rhythmus zu entdecken, ohne jemals das Gefühl von Hektik zu spüren. Wer bereit ist, sich auf das Abenteuer einzulassen, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt – und mit dem stillen Wissen, einen kleinen Beitrag zu einem sanfteren Tourismus geleistet zu haben.
Wie lange dauert die Reise und wo startet sie?
Die Rundreise ist auf 14 Tage / 13 Nächte ausgelegt und beginnt sowie endet in Yangon. Sie führt durch die wichtigsten Regionen des Landes.
Welche Fortbewegungsmittel werden genutzt?
Ganz umweltfreundlich ohne Inlandsflüge: Bus, Bahn, Shuttle-Boot, Fahrrad und zu Fuß. So erleben Sie die Landschaften und Dörfer hautnah.
Kann ich tatsächlich beim Elefantenwaschen helfen?
Ja, im Green Hill Valley Elephant Camp in Kalaw haben Sie die Möglichkeit, die Mitarbeiter beim Waschen der Elefanten zu unterstützen – ein einzigartiges und sehr berührendes Erlebnis.
Wie anspruchsvoll sind die Trekkingtouren?
Die Wanderungen in den Shan-Bergen sind von moderatem Schwierigkeitsgrad. Eine gute Grundkondition ist von Vorteil, aber spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bequeme Wanderschuhe sind empfehlenswert.
Welche lokalen Besonderheiten sollte ich beachten?
In Tempeln und Pagoden herrscht strikte Kleiderordnung (Schultern und Knie bedeckt, Schuhe aus). Respektieren Sie die buddhistische Kultur – etwa indem Sie nie auf eine Buddha-Statue zeigen oder sie berühren. Fotografieren in Klöstern ist meist erlaubt, aber fragen Sie vorher um Erlaubnis.
Veranstalter & Kontakt
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