Thailands Weltnaturerbe

Die exzellenten geographischen und klimatischen Bedingungen bescheren Thailand eine sowohl einzigartige als auch vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Egal ob Sie sich am Ende für einen Nationalpark, die Berglandschaft Nordthailands oder die maritime Küstenlandschaft im Süden entscheiden, Sie werden mit Sicherheit von der atemberaubenden Natur des Landes beeindruckt sein.
Zwei Naturschutzgebiete Thailands wurden mit dem Status Weltnaturerbe der UNESCO ausgezeichnet, der die herausragende Bedeutung dieser Gebiete für die Natur unterstreicht. Das Wildschutzgebiet Thung Yai Naresuan ist zusammen mit dem angrenzenden Huai Kha Khaeng Wildschutzgebiet das größte Naturschutzgebiets Thailands. Es erstreckt sich über die drei Provinzen Kanchanaburi, Uthai Thani und Tak auf rund 6.200 km² entlang der burmesischen Grenze im Westen Thailands.

Der Dong Phaya Yen – Khao Yai Waldkomplex ist die jüngste Welterbestätte Thailands und wurde 2005 von der UNESCO in die Liste aufgenommen. Das Gebiet setzt sich aus der Bergkette Dong Phaya Yen und einem Teil des Khao Yao Nationalparks zusammen und erstreckt sich über die Provinzen Saraburi, Nakhon Nayok, Nakhon Ratchasima, Prachinburi, Sa Kaeo und Buriram. In dem 6.150 km² großen Gebiet leben über 100 Säugetierarten, darunter Elefanten, Tiger, Leoparden und Sunda-Ochsen, rund 200 Amphibiengattungen und fast 400 verschiedene Vogelarten.
Viele dieser Tierarten sind gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. In den Bereichen des Khao Yai Nationalparks ist das Gebiet für Besucher zugänglich und es stehen viele ausgeschilderte Wanderwege und Entdeckungspfade zur Verfügung.
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